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Immobilienpreise 2027: Was Institute wirklich prognostizieren

Keine Institution veröffentlicht eine Preisprognose für Wohnimmobilien 2027. Sie sehen, was Bundesbank, Sachverständigenrat und fünf Institute stattdessen sagen.

Hendrik StotzAktualisiert am 5. August 202610 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Keine Preisprognose für 2027: Weder die Deutsche Bundesbank noch der Sachverständigenrat, die Gemeinschaftsdiagnose, das IfW Kiel oder das Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen veröffentlichen mit Stand 5. August 2026 eine Punktprognose für deutsche Wohnimmobilienpreise im Jahr 2027.
  • Prognostiziert wird die Konjunktur: Reales BIP 2027 +0,8 Prozent (Bundesbank, 12.06.2026) und ebenfalls +0,8 Prozent (Sachverständigenrat, 27.05.2026), +0,9 Prozent (Gemeinschaftsdiagnose, 01.04.2026), +1,0 Prozent (IfW Kiel, 11.06.2026, zuvor +1,4 Prozent).
  • Die Prognostiker beziffern ihre eigene Unsicherheit: Das 68-Prozent-Intervall der Gemeinschaftsdiagnose für das BIP 2027 reicht von −1,3 bis +3,1 Prozent, das sind 4,4 Prozentpunkte Breite.
  • Dokumentierter Prognosefehler: Das Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft erwartete im Februar 2026 knapp 235.000 Fertigstellungen für 2025, tatsächlich waren es 206.600, gut 13 Prozent Abweichung. Die Genehmigungen traf dasselbe Dokument auf 0,2 Prozent genau.
  • Die stärkste Stellschraube ist der Zins: Er stieg von 3,73 Prozent im Dezember 2025 auf 3,98 Prozent im Juni 2026 (Bundesbank-Zinsstatistik, Zinsbindung über 10 Jahre, Juniwert vorläufig). Diese 0,25 Prozentpunkte kosten im Rechenbeispiel unten rund 20.900 Euro Kaufkraft.
  • Bundesweite Zahlen sagen wenig über Ihre Lage: Im 1. Quartal 2026 lagen Eigentumswohnungen in dünn besiedelten ländlichen Kreisen +3,6 Prozent über dem Vorjahr, in dicht besiedelten ländlichen Kreisen −0,4 Prozent (Destatis, 25.06.2026).

Für die Entwicklung deutscher Wohnimmobilienpreise im Jahr 2027 existiert mit Stand August 2026 keine einzige institutionelle Punktprognose. Bundesbank, Sachverständigenrat, Gemeinschaftsdiagnose und IfW Kiel prognostizieren Wirtschaftsleistung, Inflation und Bauinvestitionen, keine Kaufpreise. Für das BIP 2027 liegen ihre Werte zwischen +0,8 und +1,0 Prozent. Jede Preiszahl für 2027, die Ihnen ohne Urheber und ohne Veröffentlichungsdatum begegnet, ist geschätzt und nicht prognostiziert.

Wer veröffentlicht überhaupt eine Immobilienpreis-Prognose für 2027?

Für Immobilienpreise: niemand mit institutionellem Mandat. Der Sachverständigenrat hat den gesetzlichen Auftrag, die gesamtwirtschaftliche Lage darzustellen (§ 2 SachvRatG), nicht Vermögenspreise vorherzusagen. Auch der Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung nach § 2 Abs. 1 StabG projiziert gesamtwirtschaftliche Größen, keine Immobilienpreise. Die amtliche Prognose des Bundes reicht bis 2030 und ist ausdrücklich eine Bedarfs-, keine Preisprognose (BBSR).

Institution Prognose vom Reales BIP 2027 Inflation 2027 Bau- und Wohnbauinvestitionen 2027 Preisprognose für Wohnimmobilien 2027
Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose (DIW, ifo, IfW Kiel, IWH, RWI) 01.04.2026 +0,9 % +2,9 % (Verbraucherpreise) Bauinvestitionen +1,7 %, davon Wohnbauten +1,2 % keine
Sachverständigenrat Wirtschaft 27.05.2026 +0,8 % +2,8 % (Verbraucherpreise) nicht gesondert ausgewiesen keine
IfW Kiel, Sommerprognose 11.06.2026 +1,0 % (zuvor +1,4 %) +2,3 % Bauinvestitionen +1,9 % keine
Deutsche Bundesbank 12.06.2026 +0,8 % (kalenderbereinigt) +2,7 % (HVPI) nicht gesondert ausgewiesen keine, stattdessen Price-at-Risk-Analyse
Rat der Immobilienweisen, Frühjahrsgutachten (Hg. ZIA) 10.02.2026 nicht ausgewiesen nicht ausgewiesen Fertigstellungen 2026: 215.000 Wohnungen, danach steigend keine Zahl für 2027

Quellen: Gemeinschaftsdiagnose vom 01.04.2026, Tabellen 2.1 und 2.11; Sachverständigenrat, PM vom 27.05.2026; IfW Kiel, Medieninformation vom 11.06.2026; Bundesbank, PM vom 12.06.2026 und Finanzstabilitätsbericht 2025; Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft 2026, Kapitel 10. Abruf: 05.08.2026.

Die gemessenen Marktdaten dahinter, Häuserpreisindex, Baugenehmigungen, Fertigstellungen und Bauzins, führen wir in der Übersicht zur Entwicklung der Immobilienpreise.

Wie treffsicher waren die Prognosen der vergangenen Jahre?

Sehr unterschiedlich, und zwar innerhalb ein und desselben Dokuments. Das Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft traf die Baugenehmigungen 2025 auf rund 0,2 Prozent genau und lag bei den Fertigstellungen desselben Jahres um gut 13 Prozent zu hoch. Der Grund ist strukturell: Genehmigungen sind zum Prognosezeitpunkt bereits weitgehend erfasst, Fertigstellungen hängen an Baukosten, Finanzierung und Insolvenzen. Selbst Istwerte sind nicht endgültig, der Häuserpreisindex für das 4. Quartal 2025 wurde nachträglich von +3,0 auf +2,6 Prozent korrigiert.

Prognostizierte Größe Urheber und Datum Prognose Istwert Abweichung
Fertiggestellte Wohnungen 2025 Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft, 10.02.2026 knapp 235.000 206.600 (Destatis, 22.05.2026) rund 28.400 Wohnungen, gut 13 %
Baugenehmigungen 2025 Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft, 10.02.2026 rund 238.000 (+10,5 %) 238.500 (+10,8 %) rund 0,2 %
Reales BIP 2025 Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2025 +0,1 % +0,2 % 0,1 Prozentpunkte
Bauinvestitionen 2025 Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2025 −0,3 % −0,6 % 0,3 Prozentpunkte
Häuserpreisindex Q4 2025 Destatis, Erstveröffentlichung 25.03.2026 +3,0 % +2,6 % nach Revision 0,4 Prozentpunkte allein durch Revision
Reales BIP 2027 Gemeinschaftsdiagnose, 01.04.2026 +0,9 % offen, eigenes 68-%-Intervall −1,3 % bis +3,1 % Intervallbreite 4,4 Prozentpunkte

Quellen: Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft 2026, Kapitel 10; Destatis, PM Nr. 052/2026, 101/2026, 174/2026 und 219/2026; Gemeinschaftsdiagnose vom 01.04.2026, Tabelle 2.5 und Abbildung 2.2. Abruf: 05.08.2026.

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Warum veröffentlicht die Bundesbank keine Preisprognose, sondern Wahrscheinlichkeiten?

Weil sie ein Risikomaß braucht und keine Punktschätzung. In ihrem Finanzstabilitätsbericht rechnet die Bundesbank eine Price-at-Risk-Analyse. Deren Aussage lautet nicht „die Preise steigen um x Prozent“, sondern „im ungünstigen Zehntel der Fälle liegt das Wachstum nicht unter diesem Wert“. Das beantwortet eine andere Frage als die nach dem Preisniveau 2027. Ihre Einschätzung zur Bewertungssituation steht in den Monatsberichten, bezogen auf zurückliegende Jahre.

Welche Unsicherheiten benennen die Prognostiker für 2027 selbst?

Vor allem eine: Energiepreise. Die Bundesbank nennt in ihrer Prognose vom 12. Juni 2026 den Krieg im Nahen Osten als Belastung mit besonders hoher Unsicherheit; stärker als unterstellt steigende Energiepreise würden die Teuerung verstärken und die Konjunktur dämpfen. Der Sachverständigenrat beschreibt denselben Energieangebotsschock. Die Gemeinschaftsdiagnose beziffert ihre Unsicherheit direkt: 68-Prozent-Intervall von −0,1 bis +1,3 Prozent für 2026 und von −1,3 bis +3,1 Prozent für 2027. Ihre Zinsannahme, EZB-Hauptrefinanzierungssatz Ende 2026 und Ende 2027 jeweils 2,90 Prozent, ist eine gesetzte Annahme, keine Prognose.

Was macht ein Zinsanstieg von 0,25 Prozentpunkten mit dem möglichen Kaufpreis?

Er kostet den Käufer 4,2 Prozent Kreditvolumen. Das folgende Beispiel prognostiziert nichts, es rechnet zwei bereits veröffentlichte Zinssätze durch: die Effektivzinssätze im Neugeschäft mit anfänglicher Zinsbindung über 10 Jahre aus der Bundesbank-Zinsstatistik (Stand 31.07.2026). Annahme: Annuitätendarlehen über 400.000 Euro, anfängliche Tilgung 2,00 Prozent.

Im Dezember 2025 ergibt 3,73 plus 2,00 einen Annuitätensatz von 5,73 Prozent. 400.000 Euro mal 5,73 Prozent sind 22.920 Euro im Jahr, also 1.910 Euro im Monat. Im Juni 2026 steigt der Satz auf 5,98 Prozent, die Jahresrate auf 23.920 Euro und die Monatsrate auf 1.993 Euro, ein Plus von 83 Euro im Monat.

Umgekehrt gerechnet, bei unverändertem Budget: Wer weiterhin 22.920 Euro im Jahr aufbringt, erhält im Juni 2026 nur noch 22.920 geteilt durch 5,98 Prozent, also 383.278 Euro Darlehen. Das sind 16.722 Euro oder 4,2 Prozent weniger. Bei 20 Prozent Eigenkapital finanziert das Darlehen 80 Prozent des Kaufpreises, aus 500.000 Euro tragbarem Kaufpreis werden 479.098 Euro, rund 20.900 Euro weniger bei gleichem Einkommen.

Dem stehen 3,4 Prozent höhere Verdienste je Arbeitnehmer bei 2,9 Prozent Inflation gegenüber, die die Gemeinschaftsdiagnose für 2027 erwartet, real also rund 0,5 Prozent. Der Zins ist damit die stärkste kurzfristige Stellschraube. Es folgt daraus nicht, dass die Preise 2027 fallen: Die Bundesbank hält für 2025 fest, dass sich Finanzierungskosten und Einkommenszuwächse damals in etwa ausglichen. Wie Zinsbewegungen sich in Ihren erzielbaren Preis übersetzen, zeigt der Beitrag zur Zinsentwicklung beim Hausverkauf.

Gilt eine Bundesprognose für 2027 auch für meine Region?

Nein, und die Spreizung innerhalb eines einzigen Quartals zeigt warum. Im 1. Quartal 2026 lagen Eigentumswohnungen in dünn besiedelten ländlichen Kreisen 3,6 Prozent über dem Vorjahr, in kreisfreien Großstädten außerhalb der Top 7 2,9 Prozent, in den sieben Metropolen 0,3 Prozent und in dicht besiedelten ländlichen Kreisen 0,4 Prozent darunter. Zwischen dem stärksten und dem schwächsten Kreistyp liegen 4,0 Prozentpunkte, während der Bundeswert +1,4 Prozent beträgt (Destatis, 25.06.2026). Die belastbare Zahl für Ihre Immobilie liefert erst eine Ermittlung des Verkehrswerts oder eine kostenlose Ersteinschätzung.

Woran erkenne ich eine belastbare Immobilienprognose für 2027?

An vier Angaben, die in werblichen Texten regelmäßig fehlen:

  1. Urheber und Veröffentlichungsdatum. Prognosen veralten schnell: Das IfW Kiel senkte seine BIP-Erwartung für 2027 am 11. Juni 2026 von +1,4 auf +1,0 Prozent.
  2. Benannte Größe. BIP, Inflation und Fertigstellungen sind etwas anderes als Kaufpreise. Wer eine Konjunkturprognose als Preisprognose ausgibt, wechselt die Messgröße.
  3. Ausgewiesene Unsicherheit. Eine Punktzahl ohne Spanne ist keine Prognose, sondern eine Behauptung.
  4. Datengrundlage. Inserierte Angebotspreise, beurkundete Kaufpreise der Gutachterausschüsse und Beleihungswerte der Banken messen Verschiedenes und weichen systematisch voneinander ab.

Was folgt daraus für eine Verkaufsentscheidung und was nicht?

Es folgt, dass Sie eine Prognose für 2027 nicht als Grundlage für Ihren Preis verwenden können, weil es sie nicht gibt. Es folgt auch, dass die Faktoren mit dem größten Hebel bereits gemessen sind: Zinsniveau, regionale Preisentwicklung, Fertigstellungslücke. Was daraus nicht folgt, ist ein Verkaufszeitpunkt. Ob Sie warten sollten, hängt nach unserer Erfahrung fast immer an Ihren eigenen Unterlagen und nicht am Markt, das behandelt der Beitrag jetzt verkaufen oder warten. Steuerliche Fristen, insbesondere die Zehnjahresfrist bei der Spekulationssteuer, ersetzen keine Prüfung durch Ihren Steuerberater. Ohne den heutigen Wert Ihrer Immobilie lässt sich ohnehin keine Prozentangabe aus einer Prognose in Euro übersetzen.

Wann kommen die nächsten Zahlen für 2027?

Das Jahresgutachten des Sachverständigenrats bis zum 15. November (§ 6 Abs. 1 SachvRatG), die Herbst-Gemeinschaftsdiagnose, die Bundesbank-Prognose im Dezember und das nächste Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft im Februar 2027.

Häufige Fragen

Gibt es in Deutschland eine Immobilienblase?

Diese Frage beantwortet keine der hier ausgewerteten Prognosen, und das ist kein Zufall: „Blase“ ist kein definierter Fachbegriff mit Schwellenwert. Die Bundesbank misst stattdessen Bewertungskennziffern wie das Verhältnis von Kaufpreis zu Jahresmiete und zu Einkommen. Alle diese Auswertungen beziehen sich auf abgeschlossene Jahre, nicht auf 2027.

Warum revidiert das Statistische Bundesamt seine Immobilienpreiszahlen nachträglich?

Weil Kaufverträge zeitverzögert in die Statistik einfließen. Das Ergebnis für das 4. Quartal 2025 wurde am 25. März 2026 mit +3,0 Prozent erstveröffentlicht und am 25. Juni 2026 auf +2,6 Prozent korrigiert, eine Abweichung von 0,4 Prozentpunkten. Nennen Sie deshalb zu jeder Indexzahl das Quartal und das Datum der Pressemitteilung, aus der sie stammt.

Was ist der Unterschied zwischen Häuserpreisindex, vdp-Index und GREIX?

Sie messen unterschiedliche Ausschnitte desselben Marktes. Der Häuserpreisindex ist die amtliche Statistik von Destatis. Der vdp-Immobilienpreisindex entsteht aus Transaktionsdaten der Pfandbriefbanken, der GREIX des IfW Kiel aus den Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse. Wie weit die Indikatoren auseinanderliegen, zeigt dasselbe Quartal: Für das 1. Quartal 2026 nennt der amtliche Index +1,4 Prozent, der vdp-Index +2,3 Prozent (vdp und vdpResearch, 11.05.2026).

Was ist das Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen und wer schreibt es?

Es ist die jährliche Marktanalyse des Rates der Immobilienweisen, herausgegeben vom Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) und zuletzt am 10. Februar 2026 vorgestellt. Autoren sind Lars P. Feld, Sven Carstensen, Joachim Stumpf, Jan Grabow, Ralph Henger und Christa Reicher. Das Kapitel Wohnimmobilien enthält Bedarfs- und Fertigstellungszahlen, aber keine Preisprognose für 2027.

Warum weichen Prognosen aus der Immobilienbranche von denen der Institute ab?

Weil sie andere Daten verwenden. Branchennahe Auswertungen stützen sich häufig auf inserierte Angebotspreise, die amtliche Statistik und der GREIX auf beurkundete Kaufpreise. Das Frühjahrsgutachten weist für das 4. Quartal 2025 auf Basis inserierter Preise +3,8 Prozent bei Eigentumswohnungen aus, der amtliche Häuserpreisindex für dasselbe Quartal nach Revision +2,6 Prozent über alle Wohnimmobilien. Prüfen Sie deshalb immer, welche Preisart gemessen wurde.

Fazit

Wer nach der Immobilienpreis-Prognose für 2027 sucht, findet bei den Institutionen mit Prognosemandat Konjunktur-, Inflations- und Fertigstellungszahlen, aber keine Preiszahl. Das ist kein Versäumnis, sondern eine methodische Entscheidung: Die Bundesbank rechnet Wahrscheinlichkeiten statt Punktprognosen, die Gemeinschaftsdiagnose veröffentlicht für das BIP 2027 ein 68-Prozent-Intervall von 4,4 Prozentpunkten Breite. Belastbar sind die gemessenen Größen, allen voran der auf 3,98 Prozent gestiegene Bauzins und die regionale Spreizung von 4,0 Prozentpunkten. Ihr nächster Schritt ist deshalb keine Prognose, sondern eine Zahl aus der Gegenwart: Fordern Sie eine kostenlose Ersteinschätzung Ihrer Immobilie an.

Quellen

Alle Quellen abgerufen im August 2026.

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